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Wegendt - Interview

Autor

Ingrid Camaroschi & Ioana Goliat

Warum haben Sie sich eigentlich für die Musik entschieden?

Nicht ich habe mich entschlossen, Musiklehrerin zu werden, sondern es hat sich entschieden.
Als ich drei Jahre alt war, wusste ich, als Folge einer Feier meiner Schwester, dass ich Kindergärtnerin werden muss. Später, als ich in der 8. Klasse war, wusste ich, dass ich Musik studieren werde.

Haben Sie manchmal Sehnsucht nach der Schule?

Ja und nein!
Nach den Menschen ja, obwohl sie mich auch jetzt noch oft besuchen. Aber das Gebäude ist mir fremd. Wir, die alten Lehrer, haben das andere Gebäude auf der Lutherana-Straße geliebt. Immerhin habe ich zum ersten Mal in der Schule auf der Lutherana-Straße unterrichtet.

Wie war die Trennung von Ihrer "zweiten Familie"?

Das war ja keine Trennung! Allerdings, ich habe 31 Jahre unterrichtet, was schon genug ist. Aber wie ich schon gesagt habe, bin ich jetzt von der Schule nicht getrennt.

Haben Sie schöne Erinnerungen an die Schule?

Ja! Ich habe mir die Lustigsten ausgewählt und werde jetzt auch ein Buch darüber schreiben.

Werden Sie noch Bücher veröffentlichen?

Ja! Es ist jetzt vor kurzem eine neue Serie Lehrbücher erschienen, für je zwei Schuljahre: 3-4, 5-6, 7-8.

Was bedeutet Musik für Sie?

Musik ist mein Leben. Sie begleitet mich in jeder Situation, ob glücklich oder traurig. Sie ist eine universelle Sprache, die jeder versteht.

Haben Sie eine Lieblingsmusikrichtung?

Ich liebe klassische Musik, aber auch moderne Kompositionen, die Emotionen wecken. Besonders gerne höre ich Beethoven und Chopin.

Welche Tipps würden Sie jungen Musikern geben?

Geduld und Leidenschaft sind der Schlüssel. Musik erfordert Hingabe und Übung. Man sollte nie aufhören, Neues zu lernen und sich weiterzuentwickeln.

Welche Pläne haben Sie für die Zukunft?

Ich werde weiterhin schreiben und mich der Musik widmen. Außerdem plane ich, junge Talente zu fördern und mein Wissen weiterzugeben. Musik ist eine Kunst, die niemals stillsteht.

Welche sind ihre Hobbys?

Die Musik, die sowohl Beruf als auch Hobby ist, Bücher, Kinder, Basteln – nicht Handarbeiten –, Teddybären und Igeln, Blumen usw.

Wie füllen sie ihre freie Zeit aus?

Ich habe einfach keine. Gewöhnlich sagt man, dass die Pension ein Ruhezustand ist. Ich habe dafür eine neue Definition gefunden: Ruhestand = Unruhestand.

Wegendt - Interview

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